Der Bären schaut auf eine lange Tradition zurück

21.05.2012
Der stattliche Bären in Biglen war schon lange vor unserer Zeit ein Begriff und ist es in der näheren und weiteren Umgebung auch heute noch.

1520   
erhielt der Bären das Tavernenrecht und durfte Speis und Trank ausschenken sowie Gäste beherbergen.

1884 kam das Haus in den Besitz der Familie Berchtold und erlangte unter Hans Berchtold, dem legendären Bärenwirt, seinen guten Ruf als Gasthof.

1935 ging der Bären mitten am Sonntagnachmittag in Flammen auf. Ein Jahr später wurde der Bären aus Beton und Stein wieder aufgebaut.

1943 während des zweiten Weltkrieges trafen sich General Guisan und der SS-General Schellenberg im Stübli des Bären. Im Geheimtreffen soll der Schweizer General seinem Gegenüber das Festhalten an der Neutralität und den Verteidigungswillen der Schweiz versichert haben.

1945 übernahm das Ehepaar Alice und Victor Senn-Berchtold den Betrieb.

1972 übergaben die Senn’s aus gesundheitlichen Gründen die Geschäftsleitung an einen Pächter weiter.

2001 stellte die damalige Bären Biglen AG den Betrieb ein.

2002 kam der Bären in den Besitz von Martin Blaser, der ein öffentliches Restaurant und ein privates Pflegeheim unter einem Dach plante und anschliessend in die Tat umsetzte.

2004 wurde die Gastwirtschaft und der Gewölbekeller mit der Tatze-Bar eröffnet.

2005 öffnete im Frühjahr das Pflegeheim Bären seine Türen für Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Dorf und Umgebung.

2006 wurde der Kultur-Keller eröffnet.
 
Wir freuen uns mit Ihnen auf die Zukunft! Neue, attraktive Erweiterungspläne liegen auf dem Tisch... bleiben Sie dran!